«Es könnte noch ein wenig mehr sein!»

Die Schweiz feiert 10 Jahre UNO-Behindertenrechtskonvention und 20 Jahre Behindertengleichstellungsgesetz. Der "Anzeiger von Saanen" interviewte dazu Betroffene und die Fachleiterin Soziales in Saanen.

«Es könnte noch ein wenig mehr sein!»

Die Schweiz feiert 10 Jahre UNO-Behindertenrechtskonvention und 20 Jahre Behindertengleichstellungsgesetz. Der "Anzeiger von Saanen" interviewte dazu Betroffene und die Fachleiterin Soziales in Saanen.

Urs Pfenninger. FOTO: ZVG

Der ÖV entdeckt den Tourismus

Das Pendeln zur Arbeit stagniert seit der Pandemie, dafür nimmt der Freizeitverkehr mit Bahn und Bus signifikant zu. Die ÖV-Branche wappnet sich mit Direktverbindungen in die Tourismusregionen und mehr Reisekomfort im Bus und Zug, auch im Berner Oberland. Experten referierten an der Fachtagung ...
Urs Pfenninger. FOTO: ZVG

Der ÖV entdeckt den Tourismus

Das Pendeln zur Arbeit stagniert seit der Pandemie, dafür nimmt der Freizeitverkehr mit Bahn und Bus signifikant zu. Die ÖV-Branche wappnet sich mit Direktverbindungen in die Tourismusregionen und mehr Reisekomfort im Bus und Zug, auch im Berner Oberland. Experten referierten an der Fachtagung ...
Selbstentwerter haben weder Display noch Touchscreen oder eine Internetverbindung – und kennen keine Systemabstürze. FOTO: KEREM MAURER

Vor dem ÖV sind bald nicht mehr alle gleich

Mehrfahrtenkarten, die ab Dezember 2024 verkauft werden, sollen den 13. Dezember 2025 als Ablaufdatum aufgedruckt bekommen. Dann werden die Entwertungskästen abgebaut und die analogen Mehrfahrtenkarten und Stempelkarten sollen verschwinden.

Selbstentwerter haben weder Display noch Touchscreen oder eine Internetverbindung – und kennen keine Systemabstürze. FOTO: KEREM MAURER

Vor dem ÖV sind bald nicht mehr alle gleich

Mehrfahrtenkarten, die ab Dezember 2024 verkauft werden, sollen den 13. Dezember 2025 als Ablaufdatum aufgedruckt bekommen. Dann werden die Entwertungskästen abgebaut und die analogen Mehrfahrtenkarten und Stempelkarten sollen verschwinden.

Nicht immer sind die Erwartungen der Tierhaltenden mit jenen der Veterinärmediziner übereinstimmend. Dies kann – neben weiteren Gründen – für Tierärztinnen und Tierärzte zu mehr Stress im Beruf führen. SYMBOLFOTO: ADOBESTOCK

Gestresste Tierärzte: Jetzt gibts die Notfallnummer

Dass Tierärztinnen und Tierärzte berufsbedingt unter hohem Druck stehen, ist spätestens seit einer US-amerikanischen Studie aus dem Jahr 2010 bekannt. Wie erleben Tierärztinnen und -ärzte in unserer Region die Situation heute?

Nicht immer sind die Erwartungen der Tierhaltenden mit jenen der Veterinärmediziner übereinstimmend. Dies kann – neben weiteren Gründen – für Tierärztinnen und Tierärzte zu mehr Stress im Beruf führen. SYMBOLFOTO: ADOBESTOCK

Gestresste Tierärzte: Jetzt gibts die Notfallnummer

Dass Tierärztinnen und Tierärzte berufsbedingt unter hohem Druck stehen, ist spätestens seit einer US-amerikanischen Studie aus dem Jahr 2010 bekannt. Wie erleben Tierärztinnen und -ärzte in unserer Region die Situation heute?

Marta Fotsch 1977 in ihrem Büro bei sich zu Hause (links) und 2016 an der Amnesty-GV. FOTOS: © AMNESTY INTERNATIONAL

Amnesty-Gruppe Saanenland: Erinnerung an Marta Fotsch

Über 50 Jahre lang hat sich Marta Fotsch ehrenamtlich für politische Gefangene, Verfolgte und Bedrohte eingesetzt. Nun ist die Pionierin der Menschenrechtsarbeit in der Schweiz gestorben.

Marta Fotsch 1977 in ihrem Büro bei sich zu Hause (links) und 2016 an der Amnesty-GV. FOTOS: © AMNESTY INTERNATIONAL

Amnesty-Gruppe Saanenland: Erinnerung an Marta Fotsch

Über 50 Jahre lang hat sich Marta Fotsch ehrenamtlich für politische Gefangene, Verfolgte und Bedrohte eingesetzt. Nun ist die Pionierin der Menschenrechtsarbeit in der Schweiz gestorben.

Solche Fahnen mit dem Notfalltreffpunkt-Logo werden im Katastrophenfall die Notfalltreffpunkte für die Bevölkerung markieren. FOTO: ZVG

Wohin im Notfall?

Seit Herbst letzten Jahres gibt es sie auch in Saanenland: die Notfalltreffpunkte (NTP). Was genau ist das und wozu brauchen wir diese Stellen? Wir haben nachgefragt.

Solche Fahnen mit dem Notfalltreffpunkt-Logo werden im Katastrophenfall die Notfalltreffpunkte für die Bevölkerung markieren. FOTO: ZVG

Wohin im Notfall?

Seit Herbst letzten Jahres gibt es sie auch in Saanenland: die Notfalltreffpunkte (NTP). Was genau ist das und wozu brauchen wir diese Stellen? Wir haben nachgefragt.

Dania, Gioia und Sanja gehen in Arlesheim zur Schule, sind Freundinnen und fanden die Woche ziemlich lustig, auch wenn sie nicht im gleichen Zimmer untergebracht waren. (Foto: AvS)

Französisch-Deutsche Tandems

Und wieder bringt das Projekt «Deux im Schnee» französisch und deutsch sprechende Schülerinnen und Schüler im Schnee zusammen.

Dania, Gioia und Sanja gehen in Arlesheim zur Schule, sind Freundinnen und fanden die Woche ziemlich lustig, auch wenn sie nicht im gleichen Zimmer untergebracht waren. (Foto: AvS)

Französisch-Deutsche Tandems

Und wieder bringt das Projekt «Deux im Schnee» französisch und deutsch sprechende Schülerinnen und Schüler im Schnee zusammen.

Am 18. Januar ist jeweils Welttag des Schneemannes. Das Datum ist kein Zufall. Der Stock steht für die 1 und der Schneemann sieht aus wie eine 8. FOTO: ADOBE STOCK

Gestern war Welttag des Schneemanns

Praktisch täglich ist ein «Welttag» für irgendetwas. Die einen machen Sinn, andere lösen Stirnrunzeln aus und wieder andere machen Freude – wie zum Beispiel der Welttag des Schneemannes. Der war gestern.

Am 18. Januar ist jeweils Welttag des Schneemannes. Das Datum ist kein Zufall. Der Stock steht für die 1 und der Schneemann sieht aus wie eine 8. FOTO: ADOBE STOCK

Gestern war Welttag des Schneemanns

Praktisch täglich ist ein «Welttag» für irgendetwas. Die einen machen Sinn, andere lösen Stirnrunzeln aus und wieder andere machen Freude – wie zum Beispiel der Welttag des Schneemannes. Der war gestern.

Der Medikamentenmangel stellt die Apotheken vor grosse Herausforderungen. FOTO: ADOBE STOCK

Notfalldienst der Apotheken hat sich normalisiert

Der Notfalldienst der Apotheken in der Region hat sich wieder normalisiert. Er bleibt aber eine Herausforderung und neue Wege sind gefragt. So arbeitet etwa die Apotheke Châteaud’Oex mit dem im Dorf ansässigen Spital des Pôle Santé du Pays-d’Enhaut zusammen. Mit ...
Der Medikamentenmangel stellt die Apotheken vor grosse Herausforderungen. FOTO: ADOBE STOCK

Notfalldienst der Apotheken hat sich normalisiert

Der Notfalldienst der Apotheken in der Region hat sich wieder normalisiert. Er bleibt aber eine Herausforderung und neue Wege sind gefragt. So arbeitet etwa die Apotheke Châteaud’Oex mit dem im Dorf ansässigen Spital des Pôle Santé du Pays-d’Enhaut zusammen. Mit ...
Scheune der Familie Szabó, Sepröd. Die angeschlagene Plantage von Attila Sebesi.

Positive Veränderungen in den Vepass-Partnerstädten

Letztmals habe ich 2019 mit einer Delegation unsere Partnerdörfer in Siebenbürgen, Szentimre und Sepröd besucht. Jetzt war ich mit Fabian Jaggi, Präsident von Vepass, und seinem Vater Stephan Jaggi wieder dort. Erfreulicherweise hat sich seither einiges verändert.

Scheune der Familie Szabó, Sepröd. Die angeschlagene Plantage von Attila Sebesi.

Positive Veränderungen in den Vepass-Partnerstädten

Letztmals habe ich 2019 mit einer Delegation unsere Partnerdörfer in Siebenbürgen, Szentimre und Sepröd besucht. Jetzt war ich mit Fabian Jaggi, Präsident von Vepass, und seinem Vater Stephan Jaggi wieder dort. Erfreulicherweise hat sich seither einiges verändert.

Aga Khan III. mit seiner Enkelin Yasmina und deren Mutter Rita Hayworth im Winter 1949/50 im Gstaader Familienchalet. Er war bekannt dafür, dass er sich während seiner langen Herrschaft als Imam zu seinen Thronjubiläen von seiner Gefolgschaft auf der ganzen Welt mit Gold, Diamanten und sogar einmal mit Platin aufwiegen liess.

Aga Khan – von hoher Diplomatie und Jetset zur Philanthropie

Nach einer Rebellion musste Aga Khan I., der Glaubensführer und Imam der Nizari-Ismailiten, 1841 von Persien nach Britisch-Indien fliehen, wo er seither unter dem Schutz von Grossbritannien lebte. Seinen Enkel Aga Khan III. hingegen zog es zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach Frankreich, später ...
Aga Khan III. mit seiner Enkelin Yasmina und deren Mutter Rita Hayworth im Winter 1949/50 im Gstaader Familienchalet. Er war bekannt dafür, dass er sich während seiner langen Herrschaft als Imam zu seinen Thronjubiläen von seiner Gefolgschaft auf der ganzen Welt mit Gold, Diamanten und sogar einmal mit Platin aufwiegen liess.

Aga Khan – von hoher Diplomatie und Jetset zur Philanthropie

Nach einer Rebellion musste Aga Khan I., der Glaubensführer und Imam der Nizari-Ismailiten, 1841 von Persien nach Britisch-Indien fliehen, wo er seither unter dem Schutz von Grossbritannien lebte. Seinen Enkel Aga Khan III. hingegen zog es zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach Frankreich, später ...
Esther Weissen, Präsidentin des Vereins Obersimmental-Saanen.   (Fotos: Anita Moser)

Wie bringt man das Geld an die Betroffenen?

Der Gotthelfverein Obersimmental-Saanen unterstützt Kinder und Jugendliche, deren Eltern sich in einer schwierigen finanziellen Situation befinden, jedoch keine Sozialhilfe beziehen. Der Verein würde gerne mehr Familien unterstützen – aber es ist schwierig, an Betroffene zu gel ...
Esther Weissen, Präsidentin des Vereins Obersimmental-Saanen.   (Fotos: Anita Moser)

Wie bringt man das Geld an die Betroffenen?

Der Gotthelfverein Obersimmental-Saanen unterstützt Kinder und Jugendliche, deren Eltern sich in einer schwierigen finanziellen Situation befinden, jedoch keine Sozialhilfe beziehen. Der Verein würde gerne mehr Familien unterstützen – aber es ist schwierig, an Betroffene zu gel ...
Auf dem Terrain von Frautschi Holzbau ist ein Projekt mit Wohn- und Geschäftsräumen geplant. (Foto: AvS)

Schön, schöner … ?

«Schön, schöner, Schönried» – mit diesem Slogan wirbt das Dorf Schönried. Wie soll sich das Dorf, das zweigeteilt ist durch die Durchfahrtsstrasse, in Zukunft entwickeln? Ideen waren gefragt am Schönrieder Dorfgespräch. Realisiert werden soll in naher ...
Auf dem Terrain von Frautschi Holzbau ist ein Projekt mit Wohn- und Geschäftsräumen geplant. (Foto: AvS)

Schön, schöner … ?

«Schön, schöner, Schönried» – mit diesem Slogan wirbt das Dorf Schönried. Wie soll sich das Dorf, das zweigeteilt ist durch die Durchfahrtsstrasse, in Zukunft entwickeln? Ideen waren gefragt am Schönrieder Dorfgespräch. Realisiert werden soll in naher ...
Kinder und Erwachsene vor dem geschmückten Rundholzhäuschen. (Fotos: Hans Bettler)

Saanis Kletterplatz

Bei sonnigem Herbstwetter konnte am 23. September der neue Spielplatz in Schönried mit einer kleinen Feier den Kindern und ihren Begleitpersonen offiziell übergeben werden.

Kinder und Erwachsene vor dem geschmückten Rundholzhäuschen. (Fotos: Hans Bettler)

Saanis Kletterplatz

Bei sonnigem Herbstwetter konnte am 23. September der neue Spielplatz in Schönried mit einer kleinen Feier den Kindern und ihren Begleitpersonen offiziell übergeben werden.

Am Samstag bediente der Vorstand: Vorstandsmitglied Karl Deubelbeiss ging in dieser Aufgabe komplett auf. (Fotos: AvS)

Die Volkshochschule feiert Geburtstag

Leider war die Gästeschar nicht so gross, wie erwünscht. Doch die, die der Einladung gefolgt und in die Mehrzweckhalle Schönried gekommen waren, genossen ein abwechslungsreiches Programm, unterbrochen von Apéro, Abendessen und Dessertbuffet – alles offeriert von der Volkshochschule ...
Am Samstag bediente der Vorstand: Vorstandsmitglied Karl Deubelbeiss ging in dieser Aufgabe komplett auf. (Fotos: AvS)

Die Volkshochschule feiert Geburtstag

Leider war die Gästeschar nicht so gross, wie erwünscht. Doch die, die der Einladung gefolgt und in die Mehrzweckhalle Schönried gekommen waren, genossen ein abwechslungsreiches Programm, unterbrochen von Apéro, Abendessen und Dessertbuffet – alles offeriert von der Volkshochschule ...
Die Aeronauten Christian von Grünigen (1878–1923) und Ferdinand Wehren (1885–1923) sind bereit für ihre Abreise aus Brüssel im Jahr 1923. Es wird ihre letzte Ballonfahrt sein. FOTO: ARCHIV GAM/KVH

Ein tragischer und tödlicher Absturz von zwei Schweizer Ballonfahrern (1923)

Die zwei Saaner Freunde und Ballonfahrer Christian von Grünigen und Ferdinand Wehren haben im September 1923 am internationalen Gordon-Bennet-Wettfliegen in Brüssel die Schweizer Farben vertreten. Ein Blitzschlag brachte den Ballon zum Absturz und die beiden Piloten kamen dabei ums Leben. ...
Die Aeronauten Christian von Grünigen (1878–1923) und Ferdinand Wehren (1885–1923) sind bereit für ihre Abreise aus Brüssel im Jahr 1923. Es wird ihre letzte Ballonfahrt sein. FOTO: ARCHIV GAM/KVH

Ein tragischer und tödlicher Absturz von zwei Schweizer Ballonfahrern (1923)

Die zwei Saaner Freunde und Ballonfahrer Christian von Grünigen und Ferdinand Wehren haben im September 1923 am internationalen Gordon-Bennet-Wettfliegen in Brüssel die Schweizer Farben vertreten. Ein Blitzschlag brachte den Ballon zum Absturz und die beiden Piloten kamen dabei ums Leben. ...
Idanna Pucci und John Banville beim Interview.

Idanna Pucci und John Banville im Gespräch im Gstaad Yacht Club

Traditionsgemäss beenden erstklassige Speaker die aussergewöhnliche Sommersaison des GYC. Auch in diesem Jahr war das nicht anders und so kamen zwei bekannte Persönlichkeiten aus den eng miteinander verbundenen Welten der Literatur und des Films zusammen: Idanna Pucci und der nicht weniger ...
Idanna Pucci und John Banville beim Interview.

Idanna Pucci und John Banville im Gespräch im Gstaad Yacht Club

Traditionsgemäss beenden erstklassige Speaker die aussergewöhnliche Sommersaison des GYC. Auch in diesem Jahr war das nicht anders und so kamen zwei bekannte Persönlichkeiten aus den eng miteinander verbundenen Welten der Literatur und des Films zusammen: Idanna Pucci und der nicht weniger ...
Des Jägers schönste Zeit: Die Jagdsaison ist eröffnet.  (Foto: zvg)

Die Jagd ist eröffnet

Seit einer Woche dürfen die Jägerinnen und Jäger im Kanton Bern – und demnach auch im Saanenland – das Rotwild bejagen. Das Kontingent der zu erlegenden Stiere ist bereits ausgeschöpft: 14 Hirsche wurden erlegt.

Des Jägers schönste Zeit: Die Jagdsaison ist eröffnet.  (Foto: zvg)

Die Jagd ist eröffnet

Seit einer Woche dürfen die Jägerinnen und Jäger im Kanton Bern – und demnach auch im Saanenland – das Rotwild bejagen. Das Kontingent der zu erlegenden Stiere ist bereits ausgeschöpft: 14 Hirsche wurden erlegt.

Im Alpenblick fanden ukrainische Waisenkinder einige Tage lang Erholung und entdeckten Neues im Rahmen eines Innocence-in-Danger-Resilienzcamps. (Foto: AvS)

Begleitung für traumatisierte Kinder

Im Jahr 2020 zählte das Bundesamt für Statistik (BFS) in der Schweiz 1,7 Millionen Kinder. Laut der Kampagne «Eines von fünf» zur Beendigung der sexuellen Gewalt gegen Kinder wird jedes fünfte Kind in unserem Land misshandelt. Das entspricht 345’000 Opfern. Die ...
Im Alpenblick fanden ukrainische Waisenkinder einige Tage lang Erholung und entdeckten Neues im Rahmen eines Innocence-in-Danger-Resilienzcamps. (Foto: AvS)

Begleitung für traumatisierte Kinder

Im Jahr 2020 zählte das Bundesamt für Statistik (BFS) in der Schweiz 1,7 Millionen Kinder. Laut der Kampagne «Eines von fünf» zur Beendigung der sexuellen Gewalt gegen Kinder wird jedes fünfte Kind in unserem Land misshandelt. Das entspricht 345’000 Opfern. Die ...
Silvia Widmer und Rolf Wey mit einem Bild ihrer Segelyacht Betonia vor einer Weltkarte, auf der sie Ihre gesegelten Routen eingetragen haben. (Fotos: AvS und zvg)

«Leben braucht extrem viel Zeit!»

Silvia Widmer und Rolf Wey aus Saanenmöser waren zwanzig Jahre lang zusammen auf Ihrem selbst gebauten Segelboot «Betonia» auf den Weltmeeren unterwegs. Im Jahr 2015 sind die beiden im Saanenland sesshaft geworden – und vermissen hier nichts. Nicht einmal das Meer. Auf Wunsch ...
Silvia Widmer und Rolf Wey mit einem Bild ihrer Segelyacht Betonia vor einer Weltkarte, auf der sie Ihre gesegelten Routen eingetragen haben. (Fotos: AvS und zvg)

«Leben braucht extrem viel Zeit!»

Silvia Widmer und Rolf Wey aus Saanenmöser waren zwanzig Jahre lang zusammen auf Ihrem selbst gebauten Segelboot «Betonia» auf den Weltmeeren unterwegs. Im Jahr 2015 sind die beiden im Saanenland sesshaft geworden – und vermissen hier nichts. Nicht einmal das Meer. Auf Wunsch ...

Möchten Sie weiterlesen?

Ja. Ich bin Abonnent.

Haben Sie noch kein Konto? Registrieren Sie sich hier

Ja. Ich benötige ein Abo.

Abo Angebote