Auch nach dem regenarmen Sommer sind die Wasserreserven in Gsteig, Lauenen und Saanen ausreichend gefüllt. Die Gemeinden beobachten ihre Wasserquellen dennoch genau. Sollte sich die Lage verschärfen, greifen abgestufte Massnahmen bis hin zu Verboten.
Zwei Organisationen setzen sich für einen konsequenteren Umgang mit problematischen Wölfen ein. Sie kritisieren Verzögerungen bei bewilligten Abschüssen, unterschiedliche Vollzugspraxen der Kantone und fordern einen stärkeren Einbezug der Jägerschaft.
Wer Ursula Stacher in Lauenen besucht, merkt rasch: Ihr Herz schlägt für Schwalben und Mauersegler. Mit grossem Engagement schafft und pflegt sie seit Jahren Nistplätze für die gefiederten Sommerboten und leistet damit einen wertvollen Beitrag zum Vogelschutz.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse in den Alpen deutlich. Der Schweizer Alpen-Club (SAC) empfiehlt Berggängerinnen und Berggängern, Touren sorgfältig zu planen und sich vor dem Aufbruch über die aktuellen Bedingungen zu informieren.
Eine Studie der Schweizerischen Vogelwarte zeigt, dass Rotmilane ihr Verhalten beim Schutz der Jungen an die Nahrungssituation anpassen.
Entlang der Saane und ihren Nebenbächen wurde die letzten Wochen geholzt. Dabei sind Rottannen am Ufer unerwünscht, Eschen dagegen schon – wenn sie nicht von einem Pilz befallen wären. Die Holzarbeiten dienen dem Hochwasserschutz und der Verjüngung der Uferböschung.
Im Kanton Bern leben zahlreiche Menschen in gefährdeten Gebieten. Kanton und Gemeinden haben deshalb ihre Notfallplanung gemeinsam ausgebaut. Ziel ist ein schnelleres und koordinierteres Handeln bei Naturereignissen.
44 Waldbesitzer trafen sich am Freitag, 20. März, in der Arena in Zweisimmen zur jährlichen Generalversammlung. Die Gastgebergemeinde war durch Gemeinderätin Elisabeth Grünenwald vertreten, welche den Anwesenden das Dorf auf gewohnt unterhaltsame Art vorstellte.